Nervige Mikrocaches

Geht man in Regensburg zum geocachen, geht es einem wohl wie in jeder größeren Stadt. Der Großteil der Dosen besteht aus Mikros. In Regensburg gibt es dazu eine extra Serie, die Regensburger Mikrokeimlinge. Sicherlich ist es in der Stadt schwer, geeignete Verstecke für Smalls oder gar Regulars zu finden und schöne Plätze in der Stadt sind es auch wert, dann mit einem Mikro versehen zu werden. Oder Mibine, die mit ihrer Serie „Das kleine Volk“ den Westpark mit einigen kleinen Dosen in kreativen Verstecken versehen hat.

Aber in eine x-beliebige Trockenmauer eine Filmdose zu stecken oder jeden Pendlerparkplatz entlang den Autobahnen mit einer magnetischen Ausführung zu bestücken, ist irgendwie nicht Sinn der Sache, oder? Abgesehen davon, das Filmdosen einfach nicht dauerhaft dicht sind, sollte zumindest ein anständiges Logbuch eingesteckt werden. Die aufgerollten Streifen kannman nämlich erstens nicht anständig beschreiben und wenn die Filmdose dann auch noch Wasser ziehen, kommt sowas hier raus:

Nein, das macht keinen Spaß. Dass es auch anders geht liest man bei Schrottie. Der schreibt von ungemuggelten großen Dosen mitten in Berlin mit weit über 1000 Funden. Achja, wenns hinhaut, lege ich morgen endlich meinen lang geplanten Large (GC24VB6). TBs und Coins hab ich schon zuhauf rein und auch sonst wird der Behälter gut gefüllt sein.

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