Manche sind eben doch gleicher

Mir wurde neulich ein Cache nicht freigeschalten, weil ich einen „Werbelink“ in der Cachebeschreibung hatte. Es handelte sich um einen Link zum Listing des Caches bei Opencaching. Bei sich selbst sehen es die Reviewer scheinbar ein wenig lockerer. Heute bin ich zufällig über eine Coin gestolpert, wo in der Beschreibung gleich drinstand, dass man sich selbst auch eine bestellen könne. Im Profil des Owners dann die gleiche Beschreibung.

Reviewer sind eben doch gleicher. Passt irgendwie dazu.

10 comments to Manche sind eben doch gleicher

  • Wenn man schon nix für die freiwillige Arbeit bekommt kann man es ja mal so versuchen 😉
    Mir völlig egal wer da was wie macht, kann jeder wie er will. Bin nur froh dass ich solche Fälle nicht entscheiden muss.

  • Bursche

    Bei den links zu OC bricht der Fanatismus voll durch. Mich würde interessieren, ob das zu den Einstellungsvoraussetzungen gehört. KBreker hatte seine caches auch bei OC veröffentlicht. Nachdem er nun reviewen darf, sind sie alle gesperrt. Wäre interessant zu wissen, ob die Sperrung dazu beigetragen hat, dass er von den anderen für würdig erachtet wurde oder ob er sie sperren musste. Aber letztendlich ist das Kinderkram. Jeremy hat Angst vor der OC-Konkurrenz also tut er alles um seine Sandburg zu verteidigen. Mit garmin spielt er die selben Spielchen und vor Jahren hat er das mit jedem der sich außerhalb von gc.com für´s geocachen engagiert hat auch schon so gemacht. Soll er machen, mir egal!

    Generell ist die „Werberegel“ aber ein beliebtes Instrument um Owner zu schikanieren. Es werden ja auch gerne links zu Restaurants in denen events stattfinden bemängelt. Manche können eben erst einschlafen wenn sie am abend noch einigen anderen eins reingewürgt haben. Aber auch hier gilt: Sollen sie halt machen! Jeder erwachsene Mensch der sich von diesen Wichtigtuern schikanieren lässt ohne die Konsequenzen zu ziehen ist selbst schuld!

  • Unabhängig davon, dass es sich in diesem Fall um einen Reviewer handelt, aber hier werden verschiedene Dinge vermischt.

    Ein Cachelisting wird durch einen Reviewer frei gegeben, die Listings von Coins, aber auch. z.B., das was im Profil eingetragen ist, bedarf keiner Freigabe.

    Solange sich keiner dran stört, kann dort stehen was will.

    (Man könnte natürlich auch die werblichen Tätigkeiten des Reviewers in eigener Sache an Groundspeak melden)

  • imprinzip

    Zitat:
    „Kinderkram“
    In dem Punkt kann ich dir nur zustimmen.

  • Clownfisch

    Klar ists Kinderkram, wenn einem die Caches wegen einem OC-Link nicht freigeschalten werden. Da kann ich Dir nur zustimmen. 😉

    Ne im ernst. Mir ist es doch egal, wenn die Werbung in ihrem Profil machen.

    Die ganze Gängelei durch Groundspeak zeigt imho nur, dass man Angst vor den anderen Plattformen hat, weil man technisch überholt worden ist. Und ich glaube, dass denen auch zurecht die Düse geht. Wenn Garmin mit seiner Plattform loslegt, wage ich mal zu vermuten, dass die Plattform auf Anhieb besser funktioniert. Groundspeak hat einfach in letzter Zeit geschlafen und ihr Produkt nicht weiterentwickelt.

  • imprinzip

    Die Logik verstehe ich nicht – GS also „hat Angst“ vor einer Plattform, die noch nicht online ist, aber zeigt sich unbeeindruckt von einer (anderen) Plattform, die ja (was in aller Regelmäßigkeit gebetsmühlenartig durch das Netz gejagt wird) so viel besser, überlegener, ehrlicher, ursprünglicher, echter…ist?
    Unglaublich glaubwürdig.

  • Clownfisch

    Wer von der Qualität seines eigenen Produktes überzeugt ist, der braucht eben solche Kindereien ala Linkverbot nicht, sondern steht drüber.

  • Was ist so schwer daran zu verstehen, dass eine Firma keine Werbelinks zu Konkurrenzprodukten auf der eigenen Seite toleriert? Ich kann da nichts verwerfliches dran finden. Und vor wem sollte Groundspeak auch ernsthaft Angst haben? Das Opencaching-„Netzwerk“ hat es nach 5 Jahren immer noch nicht geschafft, sich zu vernetzen und dümpelt weiter in nationaler Kleinstaaterei vor sich hin. Garmin hat bis jetzt noch nichts gezeigt, außer einer ziemlich verbuggten Alpha-Version einer neuen Plattform, die nichtsdestotrotz von einigen schon vorab als ultimativer Heilsbringer in den Himmel gelobt wird. Selbst wenn das Ding zum offiziellen Starttermin tatsächlich auf Anhieb reibungslos laufen sollte und die Funktionalität stimmt, fehlt Garmin doch immer noch etwas äußerst Wichtiges: Caches. Die kann man auch mit Geld nicht kaufen, sondern man muss Cacher zum Wechsel überzeugen. Und auch wenn man in Foren und Blogs manchmal einen anderen Eindruck bekommen kann: Der Großteil der Cacher kriegt das, was wir hier von uns geben überhaupt nicht mit und interessiert sich auch nicht die Bohne dafür. Die nutzen GC.com einfach und sind mit der Funktionalität zufrieden.

  • Clownfisch

    @Carsten: OC hat wahrscheinlich nicht das Startkapital gehabt, dass GC investiert hatte und dazu sind sie jetzt eben später dran, was naturgemäß schon Schwierigkeiten mitbringt. Gerade im letzten Jahr hat sich viel getan und technisch haben sie GC imho eindeutig überholt, woran GC selbst schuld trägt, weil einfach kaum weiterentwickelt wird. Aber es geht hier ja nicht um die Technik.

    Ja, es handelt sich um ein rein kommerzielles Produkt und als Kunde stelle ich Ansprüche wie an jeden Dienstleister. Und man muss sich endlich mal von der Vorstellung trennen, ein Reviewer wäre ein Freiwilliger, der den Cachern was Gutes tun möchte. Ein Reviewer ist für mich ein Mitarbeiter von Groundspeak. Ob er Kohle dafür bekommt oder nicht ist mir egal. Und selbst wenn ich ein Ehrenamt übernehme (was die Funktion des Reviewers imho nicht ist), muss ich den Job anständig machen und kann mich nicht damit rausreden, dass ich es ja umsonst mache. Entweder ich mache es anständig oder ich lasse es.

    Und auch wenn sich das was Bursche gestern geschrieben hat recht sarkastisch anhört, trifft es den Nagel wohl trotzdem auf den Kopf:

    Wenn ich heute eine website betreibe auf der ich fremden content zulasse, muss ich das überwachen. Groundspeak hat sich entschieden, dies von “Freiwilligen” machen zu lassen und anstatt sie zu bezahlen, erlaubt man ihnen, einen Teil der User zu schikanieren.

  • imprinzip

    Immer die gleiche OC-Leier….es wird langweilig…..

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