“Kommerzielle” Links

Einer der Hauptgründe, warum man sich als Cacheleger regelmäßig über die Reviewer ärgert, ist der, dass jeder die Regeln anders auslegt. Mitunter ist es auch so, dass bestimmte Entscheidungen von der Tagesform des Reviewers abhängen. Wenn der grad schlecht drauf ist, dann wird eben der Groll mal eben am Cacher abgelassen und der ein wenig gegängelt.

GCVote von Guido Wegener kennt von Euch wohl jeder und viele nutzen es sicherlich auch. Solche Banner wie das folgende gibt es in hunderten Caches:

Seit letzter Woche haben wir wohl nebenbei auch noch einen neuen Reviewer bekommen, denn Peter Puffin hat wohl seine Frau (Petra) angelernt und die hatte gleich mal einen schlechten Tag, denn sie hat einen neuen Cache eines Kumpels nicht freigeschalten, weil der eben genau dieses Banner eingebaut hatte.

Hallo [xyz],

vielen Dank für Deine Cacheanmeldung. Vor der Freischaltung Deines Caches möchte ich Dich bitten, folgende Hinweise zu beachten:

Das Listing enthält einen Link auf eine kommerzielle Webseite (GC-Vote). Dieses ist gemäß Richtlinien nicht zulässig. Bitte entferne den Link aus dem Listing.

Siehe auch: http://www.die-reviewer.info/guidelines.htm#commercial

Petra Puffin Groundspeak Volunteer Reviewerette

Bitte antworte per Reviewer Note, wenn Du meine Anmerkungen bearbeitet hast. Eine Reviewer Note erzeugst Du genauso wie ein normales Log, wähle dabei als Logtyp “Reviewer Note” aus. Keine Sorge, alle Reviewer Notes werden vor Veröffentlichung automatisch gelöscht.

Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.die-reviewer.info/

Was findet man aber in den Guidelines unter dem angegebenen Link?

Gewerbliche Caches werden ohne vorherige Genehmigung durch Groundspeak nicht veröffentlicht. Als gewerblich gelten Geocache-Listings oder Geocaches, die bei Groundspeak, Groundspeaks Angestellten oder den ehrenamtlichen Reviewern den Eindruck erwecken, vor allem oder unter anderem eingereicht worden zu sein, um Kunden zu werben oder Gewinn zu erzielen. Ein Geocache gilt als gewerblich, wenn der Suchende ein Geschäft betreten, mit Angestellten interagieren und/oder ein Produkt oder eine Dienstleistung erwerben muss oder wenn das Cache-Listing Züge von Reklame, Marketing oder Werbung aufweist.

Außerdem sind Links zu Firmen, Werbeseiten, Wohlfahrtsorganisationen oder politischen und sozialen Kampagnen sowie das Einbinden entsprechender Logos ohne vorherige Genehmigung durch Groundspeak nicht zulässig.

Nun ist es aber so, dass GCVote keine kommerzielle Seite ist, sondern ein reines Privatprojekt. Der Dienst ist kostenlos. Nicht einmal AdSense ist auf der Seite geschalten. Lediglich ein kleiner Spendenbutton ist auf der Seite zu finden. Der erste Absatz kann ja wohl kaum zutreffen. Bleibt also nur der zweite Absatz als Hindernis für eine Freischaltung.

Grund genug also, sich mal an Groundspeak zu wenden und nachzufragen. Dort kam jetzt nach ein paar Tagen auch eine Antwort, wie sie schwammiger nicht hätte ausfallen können:

Thomas,

Upon further investigation, it seems that we do allow links to this site with the following stipulation: the cache page cannot be promoting GCVote in any way.  The link by itself is generally okay, but each cache must be reviewed on its own merits. If your friend would like to write to appeals@groundspeak.com with the GC code of their cache, then I can look into the matter for them. It may be that they could use the link on their cache page – but this depends on how they are using it.

Kind regards,

Sandy

Und auf Nachfrage, wie das bei eben genau in diesem Beispiel (GC22CCP) zu sehen wäre das hier:

Hi Thomas,

As I mentioned, many uses of this link will be considered okay. Generally, it is when the cache owner is actually promoting the site on the cache page that we decline to publish. Again, if this query is about a specific cache and you would like to appeal a reviewer’s decision, we are happy to consider this for you. I can give you a broad scope of how we apply the guideline, but we treat each cache individually.

Kind regards,

Sandy

Ich verstehe das dann so: Ein Link zu gcvote ist erlaubt, solange er und/oder das Listing nicht den Eindruck erwecken, gezielt fuer gcvote zu werben. Die Entscheidung darüber trifft aber wie immer der Reviewer im Einzelfall und scheinbar nach Tagesform. Ich warte dann mal auf die erste Reviewernote, die verlangt, einen Link zu Wikipedia oder YouTube zu entfernen. Wobei es bei Youtube imho weit mehr gerechtfertigt wäre als bei GCVote.

Nachtrag:
Ich habe nochmals gebeten, genau diesen Fall mit Ja oder Nein zu bewerten. Hier die Antwort.

Request Update

That is okay, yes, Thomas. What would not be okay is if the text on the cache page also talked about the other site. The logo and link alone is okay.

Sandy

Also ist es genau so, wie ich mir gedacht habe. Der Reviewer war sich nicht sicher und hat die Regel so ausgelegt, wie er grad meinte.

67 comments to “Kommerzielle” Links

  • Hainz

    War doch klar, dass gc-vote es schwerer haben wird, wenn das groundspeak-Bewertungstool kommt. Wenn das erst implementiert ist, gehen die Lichter bei gc-vote vielleicht sogar ganz aus. Ich befürchte das jedenfalls. Dann wird ein Konkurrenzprodukt halt als kommerziell abgekanzelt. So what. Hat halt alles seine Grenzen und die definiert hier halt groundspeak.

  • TeamBunteBlitze

    Na ja, das Werbebanner im Listing braucht keiner, wer will hat ohnehin GCVote bei sich am laufen. Wenn der Reviewer was dagegen hat – nimm’s raus und fertig.

    Und für 3,6 Sterne braucht man ohnehin keine Werbung machen… 😉

    VG
    Sven

  • Wanderratte

    Jeremy von Groundspeak hat doch die Parole ausgegeben, dass 2011 besonders die “Qualität” ein Thema sein soll (“Quality of the game is one of the major themes for 2011.”)
    Ob sich die Cacher, die an jeder (P***)Ecke einen Micro platzieren (müssen), vom neuen 10% Empfehlungssystem beeinflussen lassen, darf angezweifelt werden.

    Gc-Vote ist ein klasse Ansporn nicht nur ausschließlich seine “Found”-Punkte nach oben zu treiben, sondern auch selbst ansprechende, kreative, schöne und besondere Caches zu legen. :-]

    Wo hier der kommerzielle Hintergrund sein soll, kann wohl niemand schlüssig erklären…

  • Wenn das neue Bewertungssystem gut genug sein wird, wird GCVote natürlich überflüssig. Ich gehe davon aus, dass das neue System hilfreich sein wird, wenn man nach guten Caches sucht. Zur Vermeidung wirklich schlechter Caches wird es aber nicht taugen. Das ist aus meiner Sicht aber auch nicht schlimm, weil es mir bei schlechten Caches genügt, wenn ich sie in der Detail-Ansicht erkennen kann.
    Aber egal, solange es genügend Nutzer gibt, werde ich GCVote nicht abschalten.
    Wirklich verhindern kann Groundspeak GCVote allerdings nicht, weil es nicht gegen die Nutzungsbedingungen verstößt und Groundspeak auch nicht erkennen kann, wer es benutzt. Bestenfalls können die meinen Account sperren und GCVote-Links aus Listings und Logs löschen. Aber warum sollten sie das machen? Jeder GCVote-Nutzer wird sicher auch das interne System benutzen, so dass hier keine Konkurrenzsituation vorliegt.
    Mehr Sorgen mache ich mir über das kommende Update, für das ich GCVote umfangreich anpassen werden muss. Und ich bin mir nicht sicher, ob ich die Sternchen auf der neuen Karte einblenden kann.
    Zum eigentlichen Thema: Kommerziell ist GCVote nicht und wird es auch nie sein. Einige Geocacher fühlen aber die Persönlichkeitsrechte ihrer Dosen gefährdet. Entsprechend wird es einzelne Reviewer geben, die GCVote nicht mögen und in Einzelentscheidungen ziemlich ungerechtfertigt dagegen vorgehen. Groundspeak an sich scheint demgegenüber relativ neutral zu sein. Die lieben mich offensichtlich nicht besonders und wollen mich nicht unterstützen. Aber offiziell gegen GCVote vorgehen wollen sie auch nicht.

  • Interessanter aber grundlegend falsch aufgebauter Artikel.

    Die Reviewer sind mit Deiner Anschwärzung der falsche Adressat. Die Beanstandung von GCVote-Banner bzw. der Verlinkung wird von Groundspeak gefordert und beruht nicht auf “einen schlechten Tag” einer Reviewerin oder eines Reviewers.

    Insofern war die Anfrage bei GS genau richtig und siehe da: die Reviewer können nichts dafür und es ist kein Fall von Willkür – so einfach kann die Welt sein.

    Warum Du den Artikel dennoch falsch einleitest und erstmal gegen die Reviewer wetterst, ist doch eine schlechte Art und Weise.

  • Wanderratte

    Nun, es geht doch darum, dass die GC-Vote Banner (die primär das Ergebnis der Bewertungen anzeigen und weniger “Werbung” für eine Website darstellen, ähnlich den Besucher-Countern) bei hunderten Caches im Listing zu finden sind und auch beim Review-Prozess ohne Beanstandung durch gingen, bis irgendwann vereinzelte Reviewer dies nicht mehr akzeptierten, ohne dass sich etwas an GC-Vote oder an den Guidelines geändert hätte.

    Eine offizielle Groundspeak Anweisung an die Reviewer, so zu handeln, kann ich (aus den hier veröffentlichten Antworten von Groundspeak) auch nicht erkennen. Es bleibt der Eindruck, dass manche Reviewer GC-Vote nicht mögen und aus persönlichen Gründen so handeln.

    Im Übrigen finde ich die Banner auch deshalb sinnvoll, da man das GC-Vote Ergebnis im Listing auch über Systeme erkennen/nachsehen kann, auf denen das Script nicht läuft (Mobil-Web etc)

    Es ist doch nur die persönliche Entscheidung des Owners, ob er die Bewertung im Listing (per Banner) haben möchte oder nicht, wo ist das Problem?

  • Clownfisch

    @StoerteBreker: So wie die Mails von GS lese, steht es sehr wohl in Euerem Ermessen was Ihr als Werbung anseht und was nicht. Von daher bin ich da gundlegend anderer Meinung als Du.

  • Das ist mir klar.

    Dennoch viel zu kurz gedacht.

  • @StoerteBreker: Genau das was du hier machst ist doch eigentlich das Problem. Du redest von einem “grundlegend falsch aufgebauten Artikel”, meinst das er “viel zu kurz gedacht” ist. Weißt Du was das ist? Das ist Geschwafel, nichts als Geschwafel. Wie sagt man so schön bei Euch im Norden? Butter bei die Fische? Na dann los, rede doch mal Klartext! Die ganzen Verschwörungstheorien, das Mißtrauen gegenüber den Reviewern, der ständige Unmut, das alles sind hausgemachte Probleme. Hausgemacht durch eure enorme Intransparenz, eure Heimlichtuerei, durch Andeutungen wie hier und durch herablassend wirkendes Auftreten. Ihr prahlt immer damit wie viel Zeit ihr euch ehrenamtlich für die Community ans Bein bindet, wenn mal wieder ein Cache nur 5 Minuten in der Pipe hing dann wird das von euren Jüngern gefeiert wie der Unabhängigkeitstag in den USA und immer wieder beschwert ihr euch, wenn sich diejenigen die ihr vertreten und deren Spiel ihr als unabhängige Schiedsrichter begleiten sollt eure hinter verschlossenen Türen gefällten Entscheidungen hinterfragen und dann, oh Wunder, von eurer Chefetage ganz anderslautende Antworten erhalten. Habt ihr schonmal darüber nachgedacht das es auch ihr sein könnt die mal eine “Anweisung von oben” falsch verstehen? Oder seid ihr etwa unfehlbar?

    Wenn ihr nur einfach mal damit anfangen würdet etwas Transparenz in eure Arbeit zu bringen, und damit meine ich mehr als eine nichtssagende Warteschlangengrafik, dann könnte es auch passieren das man euch in der gesamten Community ernst nimmt und vor allem Fehler wesentlich schneller nachsieht. Aber offenbar wollt ihr das ja nicht, Macht und Heimlichkeit machen vermutlich mehr Spaß als Offenheit und Dialog auf Augenhöhe…

    Zurück zum Thema: Ich sehe das exakt so wie Clownfisch: Groundspeak hat nichts gegen einen Link zu GCVote, solange da nicht exzessiv/ausschließlich Werbung betrieben wird. Dennoch sichert man sich in der Antwort den Prüfungsvorbehalt, logisch, denn alles andere würde ja Tür und Tor für Mißbrauch einer solchen “Genehmigung” öffnen. Wenn Groundspeak den Reviewern etwas anderes gesagt hat, und nichts anderes behauptet ja nun der Reviewer StoerteBreker, dann hat Groundspeak ein ernsthafteres Glaubwürdigkeitsproblem als ich es bisher angenommen hatte. Das wiederum sollte dann aber auch den reviewern auffallen und sie dazu bewegen mal ein wenig zu überdenken ob sie ihre Zeit der richtigen Firma opfern. Denn auf der einen Seite hüh zu sagen und auf der anderen hott ist äußerst unfair den ehrenamtlichen Helfern gegenüber, die man damit nur unnötig ins Kreuzfeuer setzt. Denkt mal drüber nach…

  • Hainz

    Nee leuts, so wird das nichts! Gott hat uns die guidelines gegeben und hat die Reviewer beauftragt sie den Menschen auszulegen. Wer nun aber sagt die Reviewer seien schuld, dass sie diese schwere Bürde tragen, der irrt.
    Vergesst nie: “Gott will es!”

  • Clownfisch

    Nachtrag:
    Ich habe nochmals gebeten, genau diesen Fall mit Ja oder Nein zu bewerten. Hier die Antwort.

    Request Update

    That is okay, yes, Thomas. What would not be okay is if the text on the cache page also talked about the other site. The logo and link alone is okay.

    Sandy

    Also ist es genau so, wie ich mir gedacht habe. Der Reviewer war sich nicht sicher und hat die Regel so ausgelegt, wie er grad meinte.

  • 123MAINE

    Zitat: “Seit letzter Woche haben wir wohl nebenbei auch noch einen neuen Reviewer bekommen, denn Peter Puffin hat wohl seine Frau (Petra) angelernt und die hatte gleich mal einen schlechten Tag, denn sie hat einen neuen Cache eines Kumpels nicht freigeschalten, weil der eben genau dieses Banner eingebaut hatte.”
    Also diesen Angriff werte ich ja schon fast unter der Gürtellinie und ist obendrein auch noch eine falsche Aussage, die mich persönlich sehr enttäuscht!

    Aber nun zum Sachverhalt, der hier wohl etwas verdreht wurde:

    Grundsätzlich gilt doch wohl gem. Guidelines: „Zuallererst sei darauf hingewiesen, dass bestehende Caches nicht als Präzedenzfälle gelten. Ein früheres Listing eines ähnlichen Caches ist also kein Argument für die Zulassung eines neuen Caches.“

    Deine An- und Nachfrage bei Sandy und damit auch die verbundene Aussage, dass hier das Bild mit Link in Ordnung ist bezieht sich auf Deine Anfrage zu Deinem Cache GC22CCP, der am 28. Dezember 2009 gepublished wurde. NICHT aber auf den Fall auf den es nun umgemünzt wird. Deshalb wurde wohl auch ganz bewusst nicht auf die Aufforderung von Groundspeak eingegangen den speziellen Fall an Appeals zu senden.

    Übrigens würde ich mal den Kumpel daran erinnern, dass er die nachträgliche Änderung seines Listings nach den Publish noch mal überdenken sollte: http://www.die-reviewer.info/faq.htm#supertrick

    Deshalb hat StoerteBreker mit dieser Aussage genau recht: „Die Reviewer sind mit Deiner Anschwärzung der falsche Adressat. Die Beanstandung von GCVote-Banner bzw. der Verlinkung wird von Groundspeak gefordert und beruht nicht auf “einen schlechten Tag” einer Reviewerin oder eines Reviewers.
    Insofern war die Anfrage bei GS genau richtig und siehe da: die Reviewer können nichts dafür und es ist kein Fall von Willkür – so einfach kann die Welt sein.
    Warum Du den Artikel dennoch falsch einleitest und erstmal gegen die Reviewer wetterst, ist doch eine schlechte Art und Weise.“
    Genau den Eindruck habe ich hier. Es geht nicht um den Inhalt sondern nur eine Möglichkeit zu finden gegen einen Reviewer zu wettern.

    @ Schrottie: Zitat aus Deiner Note vom 17.12.: „…Das wiederum sollte dann aber auch den reviewern auffallen und sie dazu bewegen mal ein wenig zu überdenken ob sie ihre Zeit der richtigen Firma opfern. Denn auf der einen Seite hüh zu sagen und auf der anderen hott ist äußerst unfair den ehrenamtlichen Helfern gegenüber, die man damit nur unnötig ins Kreuzfeuer setzt. Denkt mal drüber nach…“
    -> Reviewer opfern ihre Zeit nicht für die Firma (dann würde ich Geld dafür verlangen), sie opfern Ihre Zeit für Euch, die sie ins Kreuzfeuer nehmen. Denkt mal drüber nach… 😉
    Weihnachtliche Grüße
    Thomas

  • […] schon geschrieben, hat Groundspeak jetzt nochmal bestätigt, dass ein Link zu GCVote mit eingebundenem Logo dem […]

  • Clownfisch

    Es war genau dieses Banner in dem Listing, aber er hatte es entfernt, nachdem Du ihn nicht freigeschalten hattest. Nachdem jetzt von GS erklärt wurde, dass man es so machen darf, hat er es wieder rein: http://coord.info/GC2K8BC. Insofern ist der Fall also durchaus vergleichbar.

    Was heißt nicht an Appeals geschickt? Ich habe Die Anfrage dort hingeschickt und von dort eine Antwort bekommen. Ich kann Dir gerne die Mail weiterleiten.

  • Verstehe ich das jetzt richtig? Es geht um zwei Caches mit GCVote-Banner. Im einen Fall ist es offiziell von Groundspeak genehmigt. Beim zweiten Cache handelt es sich auch um einen ganz normalen Cache mit normalem Listing, ohne besondere Werbung für GCVote. Ich gehe mal davon aus, dass es hier auch früher keine Werbung für GCVote gab.
    Während Clownfish der Ansicht ist, dass man den einen Fall auf den anderen übertragen kann, sehen das die hier vertretenen Reviewer wegen der Nicht-Existenz von Präzedenzfällen anders. Nicht nur das, sondern es wird ein deutlicher Grund für eine Beanstandung des GCVote-Banners gesehen.
    Soweit richtig?
    Dann würde ich mich freuen, wenn einer der Reviewer mal erklären würde, warum das GCVote-Banner beim zweiten Cache böse ist und beim ersten nicht. Dazu sind bei mir nämlich nur eher nebulöse Andeutungen angekommen. Geht es eventuell um den “Donate”-Button? Den gab es 2009 eventuell noch nicht. Soll ich ihn wieder löschen und dann sind alle glücklich?

  • Clownfisch

    Die Antwort von dieser Sandy ist ja wohl eindeutig. Link und Banner ist ok, ein zusätzlicher Text, der die Vorteile von GCVote beschreibt nicht.

  • Peter Puffin

    Vorweg einmal ein paar Beispiele:
    – Virtual Caches werden seit 2005 keine mehr freigeschalten, deswegen gibt es aber immer noch welche.
    – Bei neuen Earthcaches sind Fotologs nicht mehr als Bedingung erlaubt, alte Caches dürfen die Bedingung aber noch haben.
    – und auch im “realen Leben” gibt es Beispiele: letzen Winter hat man keine Strafe zahlen müssen wenn man ohne Winterreifen im Winter unterwegs war.

    Die Anfrage von Thomas bezog sich auf das Logo aus dem Cache GC22CCP, welcher im Dezember 2009 freigeschalten wurde. Auf diesen Cache erfolgte die Aussage von Sandy, dass es o.K. ist, denn zu diesem Zeitpunkt gab es hier keine Regelung. Diese erfolgte im Juli 2010, dass das Banner als Webung anzusehen ist. Eigentlich klar, derjenige, der ein Banner auf einer Homepage einsetzt, oder ein Banner an einem Baugerüst aufspannt will für ein bestimmtes Produkt WERBEN.

    Somit hat meine Frau also keinen Fehler gemacht, sondern absolut richtig gehandelt, dass sie vor dem Publish dazu aufgefordert hat, den Banner zu entfernen.

    Genau aus diesem Grund steht nun auch in den Guidelines: First and foremost please be advised there is no precedent for placing caches. This means that the past listing of a similar cache in and of itself is not a valid justification for the listing of a new cache.
    Weil in dem bestehenden Cache GC22CCP das Logo drin ist, heißt es nicht, dass es für zukünftige Caches erlaubt ist und dieser als Präzedenzfall gilt.

    Die Anfrage hat sich darauf bezogen, ob der Banner im Listing von GC22CCP. Sandy fragt in den ersten beiden Mails sogar nach ob es sich um einen aktuellen Fall handelt:
    „The link by itself is generally okay, but each cache must be reviewed on its own merits. If your friend would like to write to appeals@groundspeak.com with the GC code of their cache, then I can look into the matter for them.”
    und
    “Again, if this query is about a specific cache and you would like to appeal a reviewer’s decision, we are happy to consider this for you.”
    Für die beiden speziellen Caches gab es keine Anfrage bei Appeals! Die Caches waren auch schon gepublished, der Owner hatte nach der Reviewernote die Banner ohne weiters gelöscht.

    Hätte es eine Frage nach dem „Warum“ gegeben, so hätten wir diese gerne beantwortet. Dies aber nun als „schlechten Tag meiner Frau“ zu beurteilen finde ich seeeehr enttäuschend!

    Willkür wäre gewesen, wenn meine Frau einen Cache mit Banner nicht freigibt und den anderen gleichzeitig doch, aber das ist doch wohl nicht geschehen, oder?

    Wir versuchen so fair wie möglich zu allen zu sein. Wir würden uns das auch von anderen wünschen.

    Vielen Dank für das Verständnis und ich hoffe hier etwas Licht in den Schatten gebracht zu haben.

  • @123MAINE: Abgesehen davon das ich an der feststellung das Du nun Deine Frau ins Boot resp. angelernt hast nicht finden kann, das unter die Gürtellinie zielt, ist es schon recht einfach zu sagen das dies eine falksche Aussage wäre, ohne sie richtig zu stellen. Wer ist denn Petra Puffin, wenn nicht Deine Frau?

    Und übrigens, würdet ihr eure Zeit für uns opfern, dann würdet ihr dies auf Augenhöhe tun. Und genau das macht ihr nicht. Ihr agiert aus dem Geheimen, es ist keine gemeinsame Linie in euren Entscheidungen erkennbar und auf gezielte Fragen zu euch und eurem Tun weicht ihr aus. Und dann wundert ihr euch, wenn ihr ins Kreuzfeuer geratet? Klar, Groundspeak lässt das zu und fördert es sogar, aber das erwähnte ich ja, wie Du bereits festgestellt hast, schon… 😉

  • Clownfisch

    Gerade erreicht mich eine neue Nachricht von Groundspeak:

    Hi Thomas,

    I must apologize to you as I gave you incorrect information about GCVote. Groundspeak allows the Greasemonkey script to run on cache pages, but does not allow the logo/banner that links to GCVote.com. That is considered commercial. Again, I apologize – I was wrong.

    If you have a cache page with this banner on it, please edit it from the cache page. Also, you can advise your geocaching friends of the same. We will be asking owners of any caches reported to remove that banner.

    Cheers,

    Sandy

    Jetzt sind die sich nicht einmal mehr einig. Das ist so lächerlich, ich kanns gar nicht sagen.

  • Und es überbleibt der Phantasie des Lesers, sich zusammenzureimen woher dieser plötzliche Sinneswandel kommt… 😉

  • StoerteBreker

    Was wiederum bestätigt, dass die Reviewer die falschen Adressaten für solche Kritik sind …

  • Peter Puffin/123MAINE

    @Schrottie: Sorry, falsch verstanden oder ausgedrückt. Mit falscher Aussage meinte ich, dass meine Frau gleichzeitig mit mir das Reviewen angefangen hat, ich hatte sie nicht “nachträglich ins Boot” genommen. Wir haben zu unseren eigenen Erleichterung einfach mal zwei verschiedene Unterschriften zu den Reviewer-Notes kreiert. Mit unter der Gürtellinie fand ich die Aussage mit dem schlechten Tag.
    Und warum nicht auf Augenhöhe. Hast Du uns jemals auf Augenhöhe angesprochen? Ich wüsste auch nicht, dass ich Dir schon einmal ausgewichen sind.

    Aber nun zurück zum Thema, denn da hat sich in den letzten Minuten einiges getan. Damit in diesem Thema eine Klarheit auf den Tisch kommt habe ich (für Euch) noch einmal dieses Thema mit Groundspeak besprochen.

    Es gilt zum Thema Banner und auch sonst zu GCVote:
    – Es ist in Ordnung, wenn das Greasemonkey zusammen mit der Geocaching.com-Seite läuft.
    – Eine Nennung auf der Cacheseite gar mit Banner ist als Werbung anzusehen und entspricht somit nicht den Guidelines.
    NEU! – Für den Banner gibt es KEINE „grandfathered“-Regelung, soll heißen, dass wir Euch hiermit schon einmal bitten die Banner aus Eueren Listings zu entfernen.

    Thomas sollte diesbezüglich auch eine klärende Mail von Sandy bekommen haben, wäre schön, wenn Du das hier auch noch posten würdest.

    Ich hoffe nun einige Unklarheiten aus dem Weg geräumt zu haben und wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest.

    Grüße
    Thomas

  • Peter Puffin/123MAINE

    O.K. das mit der Reaktion von Thomas hat sich überschnitten. Danke!

  • Hainz

    Ich bleib dabei: “Gott will es!”

  • Wanderratte

    Verarschung total! Für wie doof soll man sich noch verkaufen lassen?

    Ein Schmierentheater sondergleichen….

  • Clownfisch

    Ich glaube, demnächst wird es auch hier in der Gegend ein paar OC-only geben. Diese Lächerlichkeit von GC ist nicht mehr zu überbieten.

  • Jemand

    Kann mir bitte mal jemand vernünftig erklären, wozu man dieses Banner überhaupt braucht? Kann mir bitte mal jemand vernünftig erklären, warum der Schrottsammler sich nicht um die Cacheleichen auf OC kümmert und statt dessen in fast jedem Geocacher-Blog gegen GC wettert? Kann mir bitte mal jemand vernünftig erklären, warum dieses Blog nicht abzumnoergeln.de heisst? Würde besser passen!

  • @Jemand: Alles wird gut! 🙂

  • Jemand anderes

    Weil jemand bei Groundspeak im falschen Ton gefurzt hat.

  • Clownfisch

    Es soll Leute geben, die besuchen ein Blog und kommentieren. Später kommen sie wieder, nehmen eine andere Mailadresse und posten hochintelligente Kommentare. Dumm nur, wenn sie dazwischen vergessen haben, die Cookies zu löschen.

  • Wanderratte

    Das ist echt `ne große Leistung Herr Puffin bei Groundspeak Stimmung gegen GC-Vote zu machen. Persönliche Kleinkriege zu “gewinnen” scheint wichtiger zu sein, als die (zugegebenermaßen heterogenen) Wünsche und Interessen der Community zu akzeptieren und zu respektieren. Da werden sich jetzt ja alle 13298 registrierten GC-Vote Mitglieder freuen und auch alle restlichen Cacher bald in Jubelstürme ausbrechen, wenn dann bald die ersten Caches, wegen des bösen “Werbe”-GC-Vote Banners im Listing, archiviert werden. (Der Witz des Jahres 2011???)
    Schon mal bemerkt,dass die Banner vor allem bei Caches vorhanden sind, die sehr aufwändig zu legen und zu pflegen sind?? Viele Highlights und Ausnahmecaches??
    Aber bitte seid doch wenigstens konsequent und archiviert gleich noch alle Caches mit, in denen diese unmöglichen kommerziellen Besucher-Counter und Flag-Counter vorhanden sind. Das geht ja auch überhaupt nicht, ist echt unerträglich und schädigt “unser” Hobby wirklich ungemein!! Tolle Leistung!
    F****** BULLSHIT!

  • Wanderratte

    @ jemand Troll
    ist schon schwer zu akzeptieren, wenn ein Owner die Entscheidung trifft dieses Banner in sein Listing zu integrieren, gell..
    Kannst die Caches ja einfach ignorieren und auf die Ignore List setzen. Kein Problem.
    Ernsthafte Argumente für den Banner scheinen Dich sowieso nicht zu interessieren, denn die stehen bereits weiter oben…

  • Peter Puffin

    @ Wanderratte:
    Zu Deiner Info: Wir nutzen selbst GC-Vote.

    Ich habe es hier echt versucht, aber es geht Euch scheinbar wirklich nur ums stänkern. Schade! Trotzdem viel Spaß weiterhin.

  • Hainz

    @Peter Puffin:
    entweder ist das harter Tobak hier pauschal allen Stänkern zu unterstellen oder ich hab nicht verstanden, warum Wanderratte jetzt mit einem Pluralis Majestatis geehrt werden soll?
    Ich sehe das so, dass es hier um Qualität geht. gc-vote ist hierzu ein ehrenhafter Versuch, der aus meiner Sicht zwar scheitert, wobei das tool trotzdem hilfreich bleibt.
    Aus dem HQ ist bisher nur zu hören, dass 2011 das Jahr der Qualität werden soll und ansonsten gibt es schon jede Menge Träumereien welche Geschenke uns GC auf den Gabentisch packt.
    Mich treibt gerade bei diesem Quatsch mit dem GC-vote-banner um, dass es 2011 einfach nur “blubb” macht und eine riesengroße Wunschbalse platzt. Schade um die Qualität!

  • Peter Puffin

    Hallo Hainz,
    eigentlich wollte ich hier nichts mehr schreiben, aber es gibt hier wohl doch einen vernünftigen Ton. Es geht doch nicht um GC-Vote, das ist ein tolles Tool, zumindest kann man es als gute Hilfe nehmen, wenn mal mehr als zwanzig Bewertungen drauf sind.
    Das Tool kann doch wunderbar weiter benutzt werden und ist in seiner Eigenschaft auch nicht eingeschränkt, es geht hier einzig und alleine um das Banner. Erkläre mir bitte den Sinn hinter dem Banner außer eben Werbung zu machen.
    Die Cachebeschreibung soll doch dazu dienen den Cache zu beschreiben oder interessante Informationen über die Gegend usw. zu geben, wohin soll es aber so führen? Dass nur noch lauter bunte Werbebildchen in der Cachebeschreibung sind? Das ist doch nicht der Sinn der Sache, oder?
    Es geht hier rein um die Werbung und in keinster Weise gegen GCVote.

  • Hmm, wenn man jetzt aber damit argumentiert das ein Cachelisting den Cache und/oder den Ort beschreiben soll, dann dürfte eine ganze Menge Caches gar nicht erst veröffentlicht werden. Unzählige Listings beschreiben nichts von beidem. (Abgesehen davon das die Caches dann meist auch ebenso nichtssagend und damit überflüssig sind, aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte…)

    Und wenn dann keine bunten Bildchen dabei sein dürfen, die mit dem Cache und/oder dem Ort nichts zu tun haben, dann dürften ja auch keine Counter/Flaggen/Teamlogos/whatever dabei sein. Wo fängt man an etwas als Werbung anzusehen und wo hört man auf? Wenn das eine Werbung ist, dann ist es das andere auch. Was passiert denn, wenn Groundspeak irgendwann feststellt das es ein leichtes ist, einen Besucherzähler fürs Cachelisting bereitzustellen?

    Insgesamt wäre es also wünschenswert gewesen, wenn ihr im Dialog mit Groundspeak eben klargemacht hättet, das diese Banner unproblematisch sind. Sie tun niemandem weh, sie sehen sogar ganz hübsch aus und wenn sie tatsächlich jemandem GCVote nahebringen der es bis dahin nicht kannte, dann kann es nur hilfreich für die Gesamtheit aller Cacher sein. Und das “nach oben” zu verkaufen wäre deutlich sinnvoller gewesen als von GS einfach eine Entscheidung zu verlangen. Das die nur kontra GCVote-Banner ausfällt war absehbar.

  • Peter Puffin

    @Schrottie: Ich weiß was Du meinst. Teamlogos finde ich nun nicht so schlimm, Flaggen und Counter würde ich persönlich teilweise auch als “Werbung” ansehen. Es geht aber nicht um meine persönliche Meinung. Wir Reviewer prüfen die Caches gem. den Guidelines und (natürlich) verteidige ich diese auch. Man braucht einfach gewisse Regularien. Anarchie mag anfangs toll sein, geht aber auf Dauer schief.
    Du schreibst selbst “Wo fängt man an etwas als Werbung anzusehen und wo hört man auf?” Nenn es doch einfach selbst ganz genau. Du wirst merken es ist nicht leicht.
    Letztendlich ist es aber nicht die Entscheidung von uns Reviewern und wie StoerteBreker so richtig schreibt: “Was wiederum bestätigt, dass die Reviewer die falschen Adressaten für solche Kritik sind …” Ich habe bei meiner Anfrage weder gegen den Banner aber auch nicht dafür gestimmt, sondern nüchtern angefragt wie wir diesen konkreten Fall handhaben sollen. Schließlich war meine Frau hier in die Kritik genommen worden “willkürlich” gehandelt zu haben. Du hast selbst weiter oben geschrieben: “Habt ihr schonmal darüber nachgedacht das es auch ihr sein könnt die mal eine “Anweisung von oben” falsch verstehen? Oder seid ihr etwa unfehlbar?”
    Nein, wir sind nicht unfehlbar. Wir sind genauso Geocacher wie Ihr und wollen da draußen unseren Spaß haben. Auch wir machen Fehler und auch wir verstehen etwas falsch, also frage ich lieber nach und das habe ich gemacht. Was kam dabei heraus? Sogar ein Lackey hat etwas falsch verstanden und hat sich für eine vorher falsch herausgegebene Falschinformation entschuldigt und berichtigt. Auch das gehört dazu und ich finde das sogar einen netten Zug von Sandy.
    Wir Reviewer sind nicht die Legislative und haben auch nicht mehr Einfluss darauf als jeder andere Geocacher auch.
    Ich habe die Entscheidung also nicht verlangt, die gab es schon vorher. Ich habe nur noch einmal den Inhalt der Entscheidung abgefragt.
    Gruß
    PP

  • Wanderratte

    Peter Puffin schrieb:
    “Erkläre mir bitte den Sinn hinter dem Banner außer eben Werbung zu machen.”

    Wie bereits von mir geschrieben. (*gähn*)
    Der Banner zeigt PRIMÄR das Ergebnis der Bewertung! Auch auf Systemen, die das Greasmonkey Script nicht ermöglichen. (MOBILE-WEBBROWSER (!), VIELE ANDERE BROWSER, MAC, LINUX, u.a.)
    Ich glaube zwar mittlerweile nicht mehr daran, dass auf diese Argumente eingegangen wird, sondern einem “Nörgelei” unterstellt wird, trotzdem nochmal (!) die Hinweise auf diese ganz sachlichen Hintergründe!

    Es wird ja anerkannt, dass GC-Vote durchaus nützlich sein kann, wenn es möglichst viel genutzt wird, doch wie soll es genutzt werden, wenn man es nicht kennt??

    GC-Vote ist ein SCRIPT für Cacher (von Cacher(n)), VÖLLIG unkommerziell, wie kann dies als Werbung interpretiert werden? Wieso wird darüber kein einziges Wort verloren?

    Clownfish hat(te) mit seiner Anfrage bei GS eigentlich für Klärung gesorgt. Der Banner ist ok, weiterführende Werbung für GC-Vote unerwünscht. Plötzlich rudert Groundspeak um 180° zurück, nachdem sich ein (paar) deutsche(r) Reviewer um eine gaaaaanz neutrale Klärung bemüht haben. Ja sicher.

    Es geht auch überhaupt nicht darum, dass hier persönliche Kleinkriege mit (der Ansicht von) Schrotti geführt werden, oder sich irgendwer evtl. “angepisst” fühlt, weil Clownfish sich für eine Klärung direkt an Groundspeak gewendet hat, oder in seinem Blog eine Liste mit dem Begriff “Reviewernamen” führt, von der ja sicher alle Reviewer begeistert sind.
    Seit einem halben Jahr gibt es die “Problematik” mit den von manchen Reviewern nicht mehr akzeptierten Bannern, auch im Forum Threads dazu und keinerlei öffentliche Kommunikation von Reviewerseite her, und jetzt – ganz plötzlich und ohne irgendeinen Hintergrund – das Interesse an einer Klärung bei Groundspeak…

    Ist klar, die Erde ist eine Scheibe.

  • Wanderratte

    Ach und wenn man unbedingt den Begriff Werbung verwenden möchte. JA, der GC-Vote Banner macht Werbung. Werbung dafür, den Sinn des Cachens nicht nur darin zu sehen, möglichst viele (Statistik-)Punkte zu sammeln, sondern auch selbst etwas für die Community zu tun und kreative, schöne, anspruchsvolle, spannende oder interessante Caches zu konzipieren und auszulegen.
    Ja, der GC-Vote Banner ist auch ein klein wenig eine Belohnung für solche Owner und Ihre Mühen und Investitionen!
    Das ist aber auch echt verwerflich…

  • Wolf64

    Ich bin völlig verwirrt! Als Earthcache Master werde ich quasi “umworben” damit ich mir bei meinen ECs jetzt dieses Banner auf meine Listings lade:

    http://www.geosociety.org/earthcache/Images/banners/OfficialECBanner.jpg

    Andererseits kam in der gleichen Mail diese Info:

    GSA arranges amazing field experiences through its GeoVenture program. Next year we have a trip to see the geology of Australia, including the Sydney Basin, Jenolan Caves, the Great Barrier Reef, Undara Lava Tubes and Uluru (Ayers Rock). What better way to see a country than through the eyes of geological experts. In 2013 we have an exciting trip to Antarctica!

    Oder sowas:

    If you would be interested in becoming a Patron of the EarthCache program by donating a sum larger than $10,000, we would be delighted to talk to you in person to discuss details.

    Aber vermutlich ist das was völlig anderes, als die GC-Vote Banner-Thematik.

  • […] ja gestern bewiesen wurde, dass Reviewer unfehlbar sind und jeder Zweifel daran als Gotteslästerung zu gelten hat, schlägt […]

  • Steingesicht

    Soll ich – als aufmerksamer User – jetzt anfangen Cachelistings mit GCVote und anderen Bannern SBA zu loggen? Wenn man das hier so liest, scheinen die ja nicht mehr regelkonform zu sein.

  • Hainz

    Wenn man Werbung auf sich selbst reduziert und somit ausser Acht lässt, ob sie kommerzielle Gründe hat oder nicht, dann hat das natürlich seine Logik. Der Schlag müsste dann aber gegen alle Banner gehen, also auch Anti-Kurzlog-Banner, Bilder, die das Ranking der FTF-Jäger bei diesem cache wiedergeben, flag-counter etc. .
    Das tut es aber nicht! Es geht gegen den gc-vote-banner!
    Was tut ein gc-vote-banner? Er zeigt primär auf, dass es gc-vote gibt und gibt Auskunft darüber welche Qualität dieser cache nach Ansicht der Votenden erreicht. Der gebannte banner wirbt also für gc-vote, was ein tool pro Qualität bei caches ist und thematisiert in sich schon die Qualität bei caches. Also ein Thema, was gerade im GC-HQ als bedeutsam erkannt wurde.
    Gegen diesen Banner vorzugehen vor dem Hintergrund, dass man selbst ein voting-system implementieren will, zeigt nur, dass man sich lästige Konkurrenz vom Leib schaffen will. Das Bannen des Banners hat also Gründe, die darauf hindeuten, dass man dem neuen voting-system ein quasi-monopol verschaffen will. Das ist zum einen niederträchtig und zum anderen zeigt es, was mit der Qualitätsoffensive gemeint ist. Qualität darf nur auf dem einzig glückselig machenden Weg erreicht und bewertet werden, den groundspeak gedenkt vorzugeben.
    Mir ist das Thema Qualität schon länger wichtig und ich werde mir sicherlich nicht vorschreiben lassen, wie ich damit umzugehen habe.
    Kann duchaus sein, dass ich statt eines banners, die Information, die ein solcher banner liefern würde, in meinen listings benennen werde.
    Wenn beim Thema Qualität die Liberalität, die ich bei gc. eigentlich schätze, aufgegeben wird, wird das sicher auf meinen Widerstand stoßen. Notfalls gibt´s halt in dieser Region endlich mal oc-only caches, allein schon um diesem selbstherrlichen Gehabe entgegenzutreten.
    Qualität ist mehr als ein voting-system, nur weiss das in Amiland scheinbar niemand, denn das Feedback-voten oder bookmark-raten sind auch so Auswüchse, die Zeigen, das voting über alles geht! Das tritt zu kurz. Deshalb wird die Qualitätsoffensive 2011 floppen und gc-vote und die Werbung um mehr Qualität bei caches werden zu den Opfern gehören. Wenn die Reviewer auch zu den Opfern gehören würden, wäre das wirklich schade, da der Verursacher des Problems bei groundspeak sitzt. Aber natürlich wird man beobachten, ob ein Reviewer eher Teil der Lösung oder eher Teil des Problems sein will. Es kommt auf den Diskussionsprozess an.

  • Wanderratte

    2011 hat statt “QUALITÄT” wohl eher ” Hoch lebe die Sockenpuppe” als Motto.

  • wurzels

    keine ahnung was des alles soll…… wenn etwas an einem Cache / Listing nicht passt, wirds geändert und fertich….. aber gleich zur mama groundspeak rennen und petzten???
    was solln des??? Es gibt spielregeln und an die muss man sich halten……. oder gehst zu opencaching!!!

    Aber bei solche Aussagen: “Wenn der grad schlecht drauf ist, dann wird eben der Groll mal eben am Cacher abgelassen und der ein wenig gegängelt.” Hier gehts doch nur ums stägern. ie investieren ihre zeit damit DU deinem hobby nachgehen kannst, daher bitte etwas mehr respekt

  • Hainz

    Welche Chance räumt ihr einem feedback ein hinsichtlich der Erlaubnis für werbende Banner in listings, die primär für mehr Qualität bei geocaches werben? Oder gibt es sowas schon?
    Frag ja nur, weil man den voting-Wahnsinn ja ggf. nutzen kann.

  • @Hainz: Die Chancen für den Erfolg eines solchen Versuches dürfte gegen Null tendieren. Schon andere Dinge wurden gnadenlos abgewatscht, weil sie dem CEO nicht in den Kram passten und/oder nur den Hauch von Kritik beinhalteten. Hier wurde nun von Reviewerseite explizit nachgefragt, Groundspeak hat daraufhin die eigenen Aussagen revidiert und die Sache ist vom Tisch. Die Chance für die Erlaubnis gab es sicherlich, jedoch hätte da die Anfrage der Reviewer anders lauten müssen, sie hätten nämlich im gleichen Zug das Interesse der Community darlegen können/müssen, vermutlich wäre dann auch Groundspeak weniger restriktiv gewesen und hätte wohl mit sich reden lassen. Es ist ja schließlich nicht so das Jeremy Irish der Beelzebub persönlich ist. Also meistens. 😉

  • wurzels

    sauerei

    auf dieser seite reviewernamen und deren cachernamen bekannt zu geben ist wohl die unterste schublade, ich habe von zweien die tel. nr., willste die nicht auch noch veröffentlichen?

    wenn gs einen ars** in der hose hat, gibts bald eine abmahnung…
    um was geht es dir den überhaupt?????

  • Wallace&Gromit

    Transparenz? 😉