Die Polizei Dein Freund und Sissicacher?

Der natürliche Feind des Geocachers trägt im Allgemeinen meist grüne Kleidung. Zuerst denkt man da natürlich an die jagende Zunft, die im Auftrag des Naturschutzes mit dem Geländewagen durch den Wald fährt, um im Winter die Tiere zu füttern, die dann im Sommer abgeknallt werden. Aber das ist ein anders Thema.

Mit den anderen grünen Männchen habe ich bisher (zumindest auf Cachingtour) noch keine schlechte Erfahrung gemacht. Im Gegenteil: Der Anteil der Polizisten/-innen mit GPS ist in meinem Bekanntenkreis überdurchschnittlich hoch. Man kann die Polizei also wohl in zwei Gruppen aufteilen. Die einen, die selbst cachen und die anderen, für die das analoge Funkgerät im Streifenwagen und heimische Lidl-PC die Krönung des technischen Fortschritts sind.

Vergangenen Samstag war ich beim Rodinger Stammtisch, wo ich irgendwann unterbewusst den Satz aufschnappte: „Wer noch nicht von der Polizei erwischt worden ist, ist eh kein richtiger Cacher„. Dass ich zwei Stunden später zum „richtigen Cacher“ wurde ahnte ich da noch nicht. Erst gabs noch Pizza und viele nette Gespräche. Dazu wurde noch ein wenig gespoilert und so kam ich an Infos, wo die Boxenstoppdose nicht ist, bei der ich schon vergeblich war. Bei den Dosenkoords handelt es sich um den Eingangsbereich eines großen Zweiradcenters in Regensburg. Tagsüber also Muggels ohne Ende. Immerhin wusste ich, dass der Firmenbesitzer und die Mitarbeiter eingeweiht sind. So fuhr ich auf dem Rückweg znochmal hin und ärgerte mich beim Parken schon über einen ADAC-Engel, der auf dem Parkplatz auf seinen nächsten Einsatz wartete. Ich schlich mich ein wenig herum und schaute. Als ich dann den „Skater“ aus dem Hint endlich entdeckte, dämmerte mir die Lösung und mir wurde schnell klar, dass ich hier ziemlich handwerklich aktiv werden musste. Nach 10 Minuten warten weihte ich den ADAC-Menschen dann kurzerhand übers Geocaching ein und erklärte ihm, dass ich weder einbrechen noch ein Fahrrad stehlen will. Er lachte nur.

Ich möchte jetzt nicht viel spoilern, doch als aktiver Rennradfahrer fiel es mir leicht, die Dose schnell aus ihrem Versteck zu holen und zu loggen. Der Boxenstopp war schnell erledigt und alles wieder gut getarnt. Also wieder ins Auto und gefreut. Als ich dann grad ausgeparkt hatte kam Blaulicht um die Ecke und ein Polizeiauto versperrte mir den Weg. Beide Herren raus aus dem Auto. Der eine ging zu mir ans Fenster, der andere zog seine Waffe und blieb erstmal hinter seiner Tür stehen. Wie im schlechten Film eben. Führerschein, Fahrzeugschein. Alles ok. Im Kopf checkte ich schnell, ob an meinem Auto sonst alles passt, denn als ich noch richtig alte Karren fuhr, fanden sie immer was. „Soooo. Und jetzt erklären Sie mir mal, was Sie hier mitten in der Nacht mit Taschenlampe machen.“ Schnell wurde klar, dass die Herren zur erwähnten zweiten Fraktion von Polizisten gehören. „Haben Sie schon mal was von Geocaching gehört?“ „Gehört schon, aber mehr nicht“ gab er gleich zu. Also erzählte ich die komplette GPSTupperdosenversteckerstory. Große Augen blickten mich an, die fast so groß waren, wie die von dem Elektriker letzte Woche, dem ich ein Messprotokoll für die CAT6-Verkabelung unter die Nase hielt, die er verbrochen hatte. Alles Reden half nichts, ich musste die Dose nochmal aus ihrem Versteck holen und ihm meinen Logbucheintrag zeigen. Dann noch die Erklärung für meinen Nicknamen und langsam dämmerte ihm, dass ich wohl vielleicht kein Verbrecher bin. Dann noch ein Blick in meinen Kofferraum und erneut große Augen: Teleskopleiter, Kletterzeugs, erdverschmutzter Blaumann und noch mehr Taschenlampen… Kopfschütteln und dann die abschließende Frage: „Kommen da heute Nacht noch mehr?“ Auf mein „kann schon sein“ rollten nur seine Augen. „Na super„. Nach 30 Minuten durfte ich dann fahren. Ob sie dann noch einen auf Sissicacher gemacht und sich ins Logbuch eingetragen haben, konnte ich nicht mehr sehen. 😉

47 comments to Die Polizei Dein Freund und Sissicacher?

  • -jha-

    Und die richtig trotteligen Geocacher müssen auch jedem Hans&Frans (inkl. der Polizei) erzählen was Geocaching ist… echt peinlich.

    Wundert Euch nicht, wenn irgendwann das Hobby verboten wird, einfach weil es so viele Fehlalarme provoziert.

  • Clownfisch

    @-jha-: In welche Parallelwelt lebst Du?

  • „Nach 10 Minuten warten weihte ich den ADAC-Menschen dann kurzerhand übers Geocaching ein und erklärte ihm, dass ich weder einbrechen noch ein Fahrrad stehlen will.“

    Sorry, aber das gehört für mich in die Kategorie Ich-pfeif-auf-Diskretion-und-logge-wann-mir-es-passt. Hab ich absolut kein Verständnis für… 🙁

  • Clownfisch

    @TheSearchEngine: Normalerweise mach ich das nicht, aber bei einem Cache, bei dem ungefähr 20 Firmenmitarbeiter eingeweiht sind, hab ich da eine Ausnahme gemacht. Außerdem saß er ca. 40 Meter entfernt und hat auch nur gesehen, dass ich da was montiert habe.

  • mayday

    Bitte, bitte, bitte verkauf Dein GPS Gerät und geh angeln! DU bist einer der Gründe, warum Cachen früher noch ganz anders war. Du hast NULL Respekt vor dem Spiel und seinem Ehrencodex!

  • Schon mal einer drüber nachgedacht dass das nicht die Geocaches sind die am Anfang dieses Hobbies standen?

  • schwerie421

    Zitat: „…Und die richtig trotteligen Geocacher müssen auch jedem Hans&Frans (inkl. der Polizei) erzählen was Geocaching ist… echt peinlich. …“

    Wer hier trottelig ist, ist noch nicht zweifelsfrei entschieden! Ich tippe aber, der Blogschreiber ist es nicht…
    Was ist denn daran peinlich, die Wahrheit zu erzählen, anstatt Müll zu labern und damit, auch die Rennleitung, auf die Palme zu bringen? Aber das scheint ja auch nicht jedem klar zu sein…

  • Es ist ja schön wenn über 20 Firmenmitarbeiter über den Cache bescheid wissen. Leider sieht das für außenstehende immer etwas anders aus. Das dann auf einmal die Polizei da steht dürfte keinen wundern.

  • Insgesamt ist es schon ganz sinnvoll der Polizei und vor allem auch möglichen Beobachtern gegenüber gleich offensiv/aufklärend gegenüberzutreten. Das spart eine Menge Ärger.

    @jha: Komm doch einfach mal hier rüber auf unseren Planeten, dann wirst Du feststellen das es gerade die Heimlichtuerei ist, die die Fehlalarme provoziert.

  • Wernberger

    Als ich letztens am Morgen bei einem gemütlichen Kaffee diesen Logeintrag von Clownfisch gelesen habe, hatte ich gerade einen Schluck Kaffee im Mund, der vor lauter Lachen und Freude diesen wieder über die Nasengänge verlies. Danach musste ich erstmal die Tastatur reinigen und die Tränen aus den Augen wischen,
    Was wohl hier einem meiner ständigen Tourbegleiter wiederfahren ist? Bekanntschaft zusammen mit anderen Cachern und der Polizei hatte ich auch schon hinter mir, als wir einmal im Allgäu einen Underground verliesen. Aber diese Geschichte übersteigt dann doch den Horizont, im positiven Sinne. Insgesamt finde ich ist der Owner systematisch, taktisch klug und clever mit dem notwendigen Vorwissen speziell für diese Dose, an das Dosenheben herangegangen. Auch die Begegnung mit den grünen Männchen und der Offenheit Ihnen gegenüber in Verbindung mit dem Beweismaterial dem Logbuch ,finde ich voll und ganz in Ordnung. Somit wissen Sie nun ja auch eingeweihter Weise das zukünftig hier nicht nur vom Bösen ausgegangen werden muss. Da sollte der eine oder andere hier mal darüber nachdenken, denn manche Einträge hier verstehe ich absolut garnicht und kann Sie auch nicht nachvollziehen von welchem Planten diese gekommen sind. Liebe Cacher, ich kann Euch beruhigen, es wird bei unserem Hobby bleiben, ich sehe absolut keine Gefahr.

  • Jan

    Ich finde, es kommt immer auf die Situation an. Wenn ich irgendwo aus dem Gebüsch komme und irgendwelchen Spaziermuggeln in die Arme laufe, greife ich mir kurz an die Hose, als ob ich gerade pinkeln war und gut. 🙂
    Wenn ich aber direkt angesprochen werde, wie neulich erst an einer Lost-Place-Letterbox vom direkten Nachbarn, der besorgt war, weil in letzter Zeit ständig fremde Personen um die Location schleichen, dann wird aufgeklärt. Macht der Nachbar danach trotzdem einen auf Spießer, weil er sich weiter gestört fühlt, bin ich der Meinung, muß die Dose weichen, so ärgerlich das vielleicht auch ist. (Ausnahme vielleicht, wenn der Owner die Erlaubnis vom Locationbesitzer hat)
    Vor der Rennleitung würde ich mich nie versuchen rauszureden, die sitzen immer am längeren Hebel und auf den Stress wegen irgendwelcher Ausflüchte in falschen Verdacht zu geraten habe ich keinen Bock.
    Aktiv Muggels einweihen wie im o. g. Fall würde ich aber eher nicht. Dann lieber warten oder wiederkommen. Oder beim ADAC anrufen und Pannenhilfe bestellen?! 😉

  • Eibel

    Ich finde auch, dass es ein besonderer Reiz des geocachens ist, besser gesagt war:(, dass es im verborgenen ablief was ja Begriffe wie „verstecken“, „suchen“ etc. auch nahelegen. Früher haben fast nur solche Cacher an dem Spiel teilgenommen die das verinnerlicht hatten. Dann wurde der Anteil der Cacher mit Sendungsbewußtsein immer größer und jetzt, im Hype, kommen Gelegenheitscacher, Wichtigtuer, Sensationscacher und was sonst noch für Vögel dazu. Der Vorteil dieser Menschen ist aber, dass sie früher oder später etwas anderes toll finden und dann wieder die eigentliche Cacherszene in Ruhe lassen. Bis es soweit ist müssen wir uns aber noch etwas gedulden …

    P.S.: Egal in welcher Parallelwelt -jha- auch leben mag, manchmal möchte ich auch dahin …

  • Ohne die örtlichen Gegebenheiten zu kennen, würde ich den schwarzen Peter dem Owner zuschieben.

    Wer zwar den Eigentümer einer Location einweiht, aber in Kauf nimmt, dass der suchende Cacher sich aber in jedem Fall verdächtig verhalten muss, weil er im öffentlich einsehbaren Raum etwas abmontieren muss, sollte sich Gedanken darüber machen, ob ein solches Versteck wirklich sein muss.

    Offensichtlich wird die Location auch (vom Cacher unbemerkt) von anderen Unbeteiligten beobachtet, welche dann auch ggf. zu Recht die Polizei verständigen.

    Ich – für mich persönlich – hätte wahrscheinlich abgebrochen und einen DNF mit entsprechendem Kommentar geloggt.

    Sollte tatsächlich der Eindruck für Dritte entstehen können, dass ich dort eine Sachbeschädigung oder einen Einbruch begehe, würde ich im Sinne des Ansehens unseres Hobbys vielleicht sogar einen NA-Log für gerechtfertigt halten.

  • -jha-

    Wenn ich schon die Muggels einweihen muss, um an einen Cache zu kommen, dann ist das eindeutig die falsche Situation. Dann geht’s eben nicht!

    Ansonsten: Wenn die Polizei fragt, was man tut: Man muss keine Geschichten erfinden. Das wäre auch nicht zulässig.
    Aber ein Recht auf Auskunft hat die Polizei auch nicht.
    Daher: Ich sage gerne, wie ich heisse und weise mich auch gern aus, wenn ein begründeter Verdacht geäußert wird.

    In Bayern, wo die Schleierfahndung erlaubt ist, muss ich auch verdachtsunabhängige Personenkontrollen zulassen.
    Wenn ich in einem Fahrzeug sitze, dann zieht sowieso die „Allgemeine Verkehrskontrolle“ immer.

    Und da jetzt bestimmt das Argument kommt, man solle doch der Polzei nicht künstlich das Leben schwer machen:
    Das ist deren Job! Die haben sich das ausgesucht und werden dafür bezahlt. Und dass der Lohn nicht so toll ist, dass habe nicht ich zu verantworten, denn ich zahle meine Steuern.
    Ausserdem bin ich wenigstens weder besoffen, noch bepöble ich die Beamten.

    Aber ich verstehe schon, dass jemand, der fürchtet, irgendwelche „Leichen im Keller“ ausgebuddelt zu bekommen, lieber den Notausstieg „Geocaching erklären“ wählt, bevor die Polizisten womöglich gar abgefahrene Reifen, abgelaufene Verbandskästen, nicht zulässige Messer, raubkopierte Tonträger oder anderes im Auto finden, wofür es dann Ärger geben kann.

  • schwerie421

    Siehste lieber -jha- du hast diesen Weg gewählt! Und der Blogschreiber den seinen! Dann solltest du auch so fair sein und ihm sein Vorgehen nachsehen! Jeder so wie er meint! Oder meinst du was ganz anderes?

  • Andreas

    DIe Zeit, in der Geocaching noch eine geheimnisvolle Untergrundbeschäftigung war ist doch sowieso längst vorbei.
    Es gab hunderte Medienberichte und davon gehört hat doch fast jeder Mal.
    Wenn man google bemüht, hat man in 5 Minuten eine Karte mit allen Geocaches in seiner Umgebung gefunden und kann losmuggeln.
    Soll mir keiner erzählen, dass irgendwas an Geocaching noch geheim ist.
    Wer es lieber 100% risikofrei und ungestört mag, der muss halt in den Wald gehen 😉
    Was soll denn der ADAC-Mann Schlimmes anstellen? Der hat bestimmt besseres zu tun, als die Dose zu klauen. Der wird das vermutlich in 1 Stunde wieder vergessen haben.
    Da ist es eigentlich viel schlimmer, dass man in den Logs zu etlichen LPs in Brandenburg wöchentlich liest, dass Cacher vom Wachschutz erwischt werden. Das hat vermutlich auf Dauer deutlich weitreichendere Folgen.

  • sinusbrother

    Im Grundsatz ist jeder für sein Tun selber verantwortlich und muß mit allen Konsequenzen leben die er dadurch hervorruft. Das diese Konsequenzen auch Andere betreffen können wie beim geocachen scheint vielen „neu“cachern nicht so ganz bewußt zu sein. (Dies gilt für Suchende und Versteckende übrigens im gleichen Verhältnis) Natürlich sollte man tunlichst darauf achten unauffällig zu aggieren und den „Cacherkollegen“ die noch folgen den Spaß auf die Dose nicht zu verderben. Ein gewisses schauspielerisches Talent sollte schon vorhanden sein und eine gewisse Spontanität auch. Es wird sich aber niemals vermeiden lassen, früher oder später „ertappt“ zu werden und die Wahrheit sagen zu müssen.
    Wird die Polizei auf den Plan gerufen, macht es auch für die nachfolgende Cacher durchaus Sinn, nicht irgendwelche fadenscheinigen Ausreden zu suchen, sondern gleich mit der Wahrheit rauszurücken. Polizisten sind nämlich durchaus auch Menschen die mit Ihren Kollegen kommunizieren. Und egal ob sie zu Kategorie I oder II gehören, sie tauschen sich auf der Inspektion wieder mit den Anderen aus und der nächste Cacher der „erwischt“ wird muß schon nicht mehr so viel erklären.

  • ich

    @jha

    Hast du diesen weg wirklich schon mal gewählt, als du in einer vergleichbaren situation angesprochen wurdest? Was magst du denn sagen? „Geht sie nix an?“ Ob sie mit dieser Antwort zufrieden abrücken? Weiß ich nicht.

  • cherokee

    Geile Anleitung für jeden echten Einbrecher, der sagt bei der nächsten Diebestour einfach das Zauberwort „Geocaching“ und ist schön raus aus der Nummer. Na da können die Einbrecher auch gleich die Koords der lukrativen Orte gegenseitig austauschen um einmal im Monat dann einen auf Cacher machen, nur mit einem etwas verschobenen Ziel. Und nicht das der Cache auch noch für den Fahrradladen wirbt…

  • sinusbrother

    na der Einbrecher der meint die Streife läßt Ihn wieder fahren bloß weil er „geocachen“ gesagt hat kanns ja gerne mal versuchen 😉
    Der Nächste spart sich wenn er Glück hat die Erklärung was geocachen ist…nicht mehr und nicht weniger.

  • Zappo

    Es wird Zeit für die neueste Regel fürs Cachen. Und die heißt: „Wer erwischt wird, hört auf – sofort – für immer.“ Das hält die Population klein – gibt nächsten eine Chance – und verhindert durch erhöhte Sorgfalt beim Verstecken und Suchen Kontakt und Probleme mit Aussenstehenden.

    Zappo

  • -jha-

    @ich:
    Klar. Du bekommst kostenlos eine komplette Überprüfung aller Seriennummern der mitgeführten Gerätschaften (GPSR, Handy, Kamera).
    Bei der Durchsuchung des Rucksacks tauchten dann Fragen auf wie
    „was ist das?“
    „ein PET-Preform“
    „was macht man damit“
    „das habe ich im Rucksack“
    Überprüfung hat rund 50min gedauert, danach sind die Staatsdiener grummeld abgezogen.

    Auslöser war, dass wir zu zweit einen kleinen Multi in einem Park „gemacht“ haben, zwischen dem Park und dem öffentlichen Parkplatz der Weg an einer Schrebergartenkolonie vorbeiführte.
    Und da es im Winter früh dunkel wird, waren wir um kurz nach 18 Uhr mit Taschenlampen unterwegs, was natürlich sehr verdächtig ist. Auf dem Rückweg zum Auto wurden wir dann gestellt, in der Hoffnung, dass wir Sat-Receiver und ähnliches dabeihätten.

    P.S. Was den Respekt vor den Beamten anbelangt: Wer hat denn bitte die Polizisten als „Sissicacher“ beschimpft? Klar, da steht ein Fragezeichen dran, aber die Deutung als „Nichtjustiziable Beleidigung“ halte ich für zulässig.

  • Hainz

    Das liest sich doch wie ein klassisches Eigentor. Wer sagt denn, dass der ADAC-Mensch sich mit der Erkärung zufrieden gab? Vielleicht hat der sich mit jm. beraten und sicherheitshalber die Polizei gerufen. Wäre es wirklich so schlimm gewesen ein anderes mal zu kommen, nachdem klar war, dass der ADAC da rumsteht? Nachfragen, was der da macht und ob man helfen könne, wäre auch eine Lösung gewesen. Manchmal verzieht sich jemand auch, wenn man nur penetrant genug ist.
    Ausser einem konkret fragenden Polizisten kann niemand eine Antwort darauf erwarten, was man da gerade tut, d.h. man muss sich auch nicht hervortun mit „Kennen sie geocaching?“, wenn keiner danach fragt. Andere, auch Sicherheitsdienste bekommen sinnvollerweise erst mal keine Antwort, auch wenn sie drohen:“ Wenn hier heute nacht was passiert, dann sind sie verdächtig. Auf den Kameras hier sind sie sowieso.“ Ja und im Logbuch steh ich auch. Kann man immer noch das Thema gc erwähnen, so man denn wirklich nicht nur dem Sicherheitsdienst verdächtig erscheint.
    Sollte es unumgänglich sein, einen besorgten Nachbarn einzuweihen, so sollte man anschließend auch den owner in Kenntnis setzen, dass der cache Wirkungen verursacht, die vielleicht nicht gewollt und sicher nicht bedacht waren.

  • Die Aktion mit dem ADAC ist in der Tat völlig daneben gegangen. Allerdings nach jha-Manier die Staatsdiener zu versuchen für dumm zu verkaufen, kann auch ziemlich in die Hose gehen. Noch ist Geocaching nichts verbotenes, also muss ich auch nicht so tun als ob. Einbrechen dagegen ist ziemlich verboten und leider ist so manches aus meinem Cacherucksack auch fürs Einbrechen ziemlich geeignet (einschl. Teleskopleiter) – da hätte ich keine Lust erst auf der Wache erklären zu müssen, was Geocachen ist. Aus dem Grund hab ich auch immer meinen Personalausweis beim Cachen dabei – fehlt der, hat die Rennleitung gleich einen Grund einen mit auf die Wache zu nehmen – ob man will oder nicht. So viel Zeit hab ich in der Regel nicht.
    Und: Cachen war noch nie was Geheimes. Durch die ehemals geringe Verbreitung wussten nur weniger Menschen etwas darüber. Allerdings wurde nur schon immer ein Geheimnis darum gemacht, wenn klar war, dass der betreffende Cache in irgendeiner Form illegal war/ist. Das haben scheinbar auch einige noch nicht verstanden, dass es nicht die Schuld von unvorsichtigen oder redseligen Cachern ist, dass „tolle“ LostPlace-Caches (oder an anderweitig illegalen Loctions gelegte Caches) archiviert werden, sondern einzig und allein die Owner der selbigen Caches selbst daran schuld sind.
    Die Guidelines von Groundspeak haben schon immer verlangt, dass Caches den jeweiligen Gesetzen entsprechen. Somit gehören alle Caches, die diesen Regeln niciht entsprechen nicht auf dieser Plattform gelistet – die Geheimagenten müssen sich also eine andere Datenbank suchen und sollen das dann auch bitte nicht mehr „Geocaching“ nennen, damit blos keine Verwechslungsgefahr besteht und wir übrigen unser Hobby weiterhin legal ausüben können.

  • -jha-

    Der Polizei erst das Versteck zu zeigen und die Beamten dann hinterher als „Sissicacher“ zu beschimpfen: Irgendwie komisch.

  • @jha: Offenbar ist Dir tatsächlich das Fragezeichen entgangen! Eigentlich soll man Gags ja nicht erklären, aber ich gebe Dir mal einen Tipp. Überleg doch einfach mal, woher das Wort Sissi im Zusammenhang mit „gezeigten“ Caches bzw. Logbüchern stammt. Dann ist es auch gar nicht so schwer die Verständniskurve zu kriegen. Und urplötzlich wird dann sogar aus einer angeblich nichtjustiziablen Beleidigung ein netter Gag den wohl nichtmal die Polizei falsch verstehen würde. Also zumindest hier, auf dem Planeten Erde… 🙂

  • Lirk

    Dit soll ja auch Leute geben, die vor lauter Nörgelei in Foren und Blogs kaum noch in die Verlegenheit kommen können, irgendwo erwischt zu werden. :/

    Die Rennleitung einzuweihen ist aus meiner Sicht absolut legitim, wenn man eh schon erwischt wurde.

  • Clownfisch

    Es gibt an der Stelle keinen Zeitpunkt am Tag, wo man unbeobachtet ist. Wenn das Geschäft zu hat, ist es ruhiger, aber von der Kreuzung sehen die Wartenden genau auf die Stelle, wo man aktiv werden muss. Schräg gegenüber ist auch noch ein MC.

    Normalerweise weihe ich nicht jeden ein, in diesem Fall erschien es mir aber egal, denn der ADAC-Typ (ich bin mir sicher, er hat die Polizei nicht gerufen) erzählt keinem Local, dass da eine Dose liegt und das genaue Versteck hat er aus der Entfernung eh nicht gesehen. Kann man auch anders sehen, klar. Allerdings weiß der Owner bei dieser Dose, dass sie nicht geheim bleiben kann.

    Die Polizei zu belügen ist zwar eine Möglichkeit, doch ist mir meine Zeit für solche Spielchen zu schade, wie sie -jha- beschreibt. Außerdem – welchen Vorteil bringt es der Cacherszene, wenn Polizisten rumlaufen, die dann einen Groll haben oder nicht wissen, was da wirklich los ist? Die waren sich wahrscheinlich sicher, dass Ihr grad auf dem Weg zu einem Einbruch wart und sie Euch nur zu früh gestellt haben. Und so wird wohl der nächste Nachtcacher an dem Schrebergarten wieder gefilzt werden.

    Muggels im Wald erzähle ich gerne Käse, die Nachbarn von Dosen kläre ich immer auf, wenn sie mich fragen, was ich da mache. Einmal hatte ich schon so einen Fall. Mit Ehrlichkeit und Aufklärung ist da nachfolgenden Suchern wesentlich mehr geholfen als mit dummen Ausreden, die eh keiner glaubt und hinterher nur Panik unter den Rentnern in der Nachbarschaft verbreitet. Unsere tollen Innenminister machen der Bevölkerung schon genug Angst vor Koffern an Bahnhöfen etc. Da müssen wir nicht auch noch mitspielen.

    Und zum Thema „Sissicacher“: Wer den Gag nicht versteht, dem kann ich nicht weiterhelfen.

    Ich hab die ganze Geschichte (ausser die ersten 5 Minuten) als Riesenspaß empfunden. Bereits als ich meine Papiere gesucht hab, musste ich schon grinsen. Zugegebenerweise mit erhöhtem Puls.

  • Das Murmeltier

    Der Polizei würde ich nicht irgendwelche Geschichten auftischen. Bei meinem Zusammentreffen an einem Cache habe ich denen auch die Dose in die Hand gedrückt (ich hatte gerade geloggt), alle entspannten sich sichtlich und wir haben noch eine halbe Stunde über tausend Dinge geplauscht, die gar nichts mehr mit dem Einsatz zu tun hatten. Man sollte immer daran denken, dass die Beamten auch nicht wissen, auf wen oder was sie bei einem Einsatz treffen und entsprechend angespannt sind.
    Und dann noch eine kleine Anekdote, die nicht so bekannt geworden ist: in Bielefeld hätte ein Cache in Bahnhofsnähe vor ein paar Jahren fast das Bombenräumkommando auf den Plan gerufen. Die Bahnpolizei hatte eine Dose entdeckt und Alarm gescxhlagen. Es wurde aber vorher noch ein Streifenwagen hingeschickt. Einer der Polizisten war ein Bekannter von mir und hatte schon grob von Geocaching gehört. Er erkannte die Dose als Cache und die Sache löste sich in Wohlgefallen auf.

    Viele Grüße

    Das Murmeltier

  • Für einige „Cacher“ scheint der Reiz darin zu liegen, mit einem Bein schon hinter schwedischen Gardinen zu stehen…?

    Egal, das hier ist für mich wieder ein klarer Fall von „Hier muss kein Cache hin“ oder auch „den muss ich nicht geloggt haben“!

    Ich hatte schon öfter Kontakt mit der Polizei und das ausschliesslich bei Nacht. Dank nichtmillitärischer Kleidung und freundlichen, aufklärenden Worten war das bislang nie eine große Sache.

    Werde ich in einem LostPlace erwischt, bin ich KEIN Geocacher, sondern mache ich Bilder.
    Ausser einem Verweis gab es da bislang auch keine Probleme.

    Dosen, wie diese hier, suche ich erst gar nicht. Basta!

  • radioscout

    Wer solche „Caches“ versteckt trägt dazu bei, daß das Image von Geocaching immer mehr leidet. Und nicht die, die sich beim Suchen erwischen lassen.

  • Peter S

    Bei so einem Versteck wo man nach Ladenschluss in Ladennähe herum werkeln muss, wundert mich der Polizei Einsatz nicht. Auch wenn der Ladeninhaber eingeweiht ist, nach Ladenschluss bringt das nichts. Wie kann man nur solche Caches legen? Denkt denn keiner mehr etwas weiter? Irgendwann wird da wirklich eingebrochen, es wird von den Nachbarn auch auffälliges beobachtet aber nicht gemeldet, weil die vermuten es seien wieder Geocacher.
    So Verstecke gehören verboten!!

  • E.R.

    tja, das passiert schon mal auch in Parks und nicht nur in Einkaufszentren oder Shops, hatte vor gar nicht allzulanger Zeit ebenfalls ein derartiges Erlebnis…
    http://www.geocaching.com/seek/log.aspx?LUID=cc02f313-beab-41c6-ad92-0bd3578b6d17

  • schwerie421

    Hallo Clownfisch!
    Willst du nicht ein eignes Forum aufmachen? Zum Beispiel, um in der Tradition zu bleiben, vielleicht das gelbe Forum, oder das Rote vielleicht? Streitbedarf scheint es ja zu geben und wenn Blau und Grün schon scheinbar nicht mehr reichen, wär das doch was! ;o)
    Das hab ich ja noch nie gesehen, das ein Blog höhere Wellen schlägt, als die grüne Hölle… Respekt!

    Frohes Jagen!

  • Clownfisch

    @schwerie421: Im blauen Forum war ich schon ein halbes Jahr nicht mehr, ins grüne komme ich nur, wenn ich irgendwo einen Link in einem Beitrag erwische. Wir haben ein lokales Forum, was imho mehr Sinn macht, denn man kennt sich persönlich und die typischen Trolle gibt es auch nicht.

  • Marc

    Servus,

    ich habe diesen Cache schobn vor ein paar Monaten gefunden. Er passt super an diese Stelle und Tagsüber ist es aufgrund des Verstecks und der Umgebung auch nicht sonderlich auffällig – wenn man weiss wo man zu suchen hat. Nachts ist es an der Stelle einigermassen ruhig, Koordinaten sind sehr genau.

    Ob man den gelben Engel einweihen muss oder noch einmal wiederkommt oder es „drauf ankommen“ lässt muss jeder selbst entscheiden, ich wäre wohl wieder abgezogen.

    Bedenklich fand ich damals , dass es Kameras gibt, bei denen man nicht weiss wo die Bilder gezeigt werden und ob man da drauf zu sehen sein will aber die Schaufenster sind ja Nachts auch beleuchtet und da kann ich mir meinen neuen Renner doch mal ansehen.

    Dennoch denke ich nicht, dass es soviel gibt was gegen den Cache spricht, er liegt auf Privatgrundstück mit Genehmigung, er ist gut versteckt, nicht auffällig und man kann ihn unaffällig bergen, unauffällig loggen und passt sich dabei an die Umgebung perfekt an.

    Cache on!
    Marc

  • Clownfisch

    @Marc: Unauffällig bergen geht leider nicht mehr. Ursprünglich konnte man alles wohl mit um die Ecke nehmen. Das geht nicht mehr, weil die Mechanik eingerostet ist. Man muss direkt an den Koords montieren.

  • marouli

    Bevor ich diese Logs hier las, legte ich einen Kinderkram-Katalog beiseite, in dem groß Artikel für „Geocaching – die Hightech-Schnitzeljagd“ angepriesen wurden. Demzufolge löst Euch von der Vorstellung, dass unser Hobby in naher Zukunft noch ein geheimes Hobby ist! Durch diverse Medienberichte hat nun fast jeder schon mal von Geocaching gehört. Und wieso soll man Ärger provozieren, wenn eine Sache auf einfache und freundliche Art geklärt werden kann? Persönliche Aversionen gegenüber Trägern farblich markanter Berufskleidung finde ich lachhaft. Meine Kollegen machen ihre Arbeit, müssen jedem Hinweis nachgehen und wissen nicht, was sie vor Ort erwartet. Also, was spricht dagegen, ein bisschen Aufklärungsarbeit zu leisten. Abgesehen davon: „Wie man in den Wald hineinruft, so hallt’s zurück!“ Und ehrlich gesagt, bei manchem möchte ich nicht dabei sein, wenn ihn das Echo ereilt.

  • -jha-

    @marouli: Und daher brauchen wir nicht noch mehr Geschäftlhuber, die in Geocaching ihre Chance wittern, beruflich ein Zubrot zu verdienen (oder gar den großen Durchbruch im Geocaching suchen).

    Wir brauchen keine Geocachingmagazine in den Zeitungskiosken, die für Lostplace-Caching Reklame machen.
    Und auch keine Leitplankencache-Sammler, die es toll finden, endlich mal in die Zeitung zu kommen.
    Klar ist es schön, wenn jedes zweite Event ohne große Marketing&Promotion-Anstrengungen „MEGA“ wird.

    Geocaching als Hobby für Leute, die sich auch auf dem Rummelplatz und im Fußballstadion wohl fühlen, weil man da nicht einsam bleibt.

  • DerFichtelzwerg

    Wer einen Cache an solch eine location eines Geschäftes legt braucht sich nicht zu wundern, dass Geocaching in einer bestimmten negativen Art und Weise in die Öffentlichkeit gerät. Die Erläuterung eines Owners in solch einen Fall wird bestimmt lauten: „Man braucht diesen ja nicht zu loggen wenn man die Thematik dazu etwas genau nimmt!“ Aber die Frage daran ist doch, was soll uns dieser Cache beweisen? Muggeltarnung über alles? Hauptsache gefunden – egal wer zusieht? Statistikcaches? Freilich ist hier eine gewisse Spannung zu erkennen, diesen bestimmten unbeobachteten Moment abzuwarten für das Loggen? Allerdings braucht sich der Owner nicht beschweren wenn sich ein Cacher mal nicht an die Regeln hält (wie hier beim ADAC-Muggel) oder einem der dir beim Suchen/Loggen zusieht die richtige Anwort einfällt. Schließlich gibt es auch bei entlegenen Stadtcaches keine ultimative Muggelsicherheit (das wäre bei versteckten Places ja noch OK). Aber die Sache auf die Spitze treiben muß ja wohl echt nicht sein? Bei den ganzen McDonalds-Caches, Tankstellen-Caches etc. unter Augen der Kameraüberwachung, wo führen solche Tradis hin? Wollen wir das? Kommt bald der Rathaus- und Polizeicache? Es sollte sich bald ein wenig mehr Respekt vor den Cachern/Loggern einstellen und nicht nur vor den Caches an sich!!!

  • Ausenstehender

    Ohh man wenn ich das hier lese!!!
    ich bin noch nie in meinem leben cachen gewesen und trotzdem kenn ich es, wie ca 90% meiner bekannten also das mit Ehrenkodex das niemand wissen darf was ihr da macht find ich schon etwas lächerlich…

  • schwerie421

    Hey Ausenstehender!

    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!
    Und eventuell die Schule beenden, dann klappt es auch mit dem Satzbau…

  • boah – der Ton ist aber jetzt unangemessen! Er hat doch recht. Für Außenstehende sieht das alles hier ziemlich albern aus.

  • schwerie421

    das HIER ist doch, mitlerweile, nicht mehr für Außenstehende! Also, wo ist das Problem? Das Problem ist ein Spielinterna, wovon der „Ausenstehende“ keine Ahnung hat! Und wenn man keine Ahnung hat, dann sollte er sich auch dazu nicht Äußern. Ganz einfach! Und selbst für „Interne“ ist das Thema schon nicht einfach, da ist eine Meldung wie seine, einfach, unangebracht und führt auch zu nix! Darum haben wir alle auch nix im Bundestag zu sagen! Weil wir davon keine Ahnung haben…

  • ??? Hab ich was verpasst? Ist das hier eine geschlossene Gesellschaft? Wieso ist das HIER nicht für Außenstehende? Gib mal bei Google „Die Polizei Dein Freund und“ ein – bei mir erscheint schon unter Eintrag 5 dieser Blogbeitrag. Natürlich ist das Problem ein Spielinterna, aber sein Beitrag zeigt doch, welche Außenwirkung unser Spiel hat: Ein großer Anteil der Bevölkerung kennt unser Spiel inzwischen und auf die, die es kennen, wirkt der Geheimhaltungsquatsch lächerlich – mal abgesehen davon, dass das ganze Spiel auf Außenstehende ziemlich lächerlich wirken muss. Erwachsene Menschen rennen mit einem technischen Spielzeug durch den Wald und suchen Plastikdosen… wie albern soll es noch werden?

  • schwerie421

    wie albern soll das noch werden? Gute und berechtigte Frage! und so beantwortet sich deine Frage auch fast von selbst, wenn du das hier alles liest! Denn das hier ist alles schon recht albern! Das ist kein Forum, lediglich ein Blog. Aber hier wird eine Sache hochgeschaukelt, die mittlerweile völlig albern geworden ist! Und dann kommt dieser nichtssagende Beitrag von dem Ausenstehenden…
    Außer das wir uns hier gegenseitig hochjubeln, hat der Post nix, aber auch gar nix gebracht! Im Grunde genommen weiß ich ja nicht mal, was der Typ mit seinem unvollständigen Satz eigentlich sagen will! Und wenn der nicht mal die Zeit hat, zu sehen, das der halbe Text fehlt, dann hätte das auch nicht gepostet werden brauchen! Wer sich ne Meinung auf Halbwissen bildet ist eh mehr gefährlich, als nützlich!

    So und mit dem Thema „Ausenstehender“ bin ich durch! Ich geh lieber Dosen suchen! Das ist sinvoller als sich den Finger wund zu schreiben, über eine Bemerkung eines „Unwissenden“! Ich bin weg…

  • Clark

    Hey Clownfisch,
    das hast du gut und richtig gemacht!
    Es gibt keinen Grund, etwas künstlich verheimlichen zu wollen, was längst kein Geheimnis mehr ist.
    Und auch Polizisten muss man das Leben nicht schwerer machen, als es schon ist, auch wenn sie sich den Beruf ausgesucht haben. Ein netter Plausch, beide Seiten freuen sich und der Vorfall ist vergessen. Lügen, Erfinden und sonstige Verheimlichungen sorgen eher für nachhaltigen Ärger und Nachforschungen.
    Der ADAC-Mensch ist auch nur ein Mensch und hat das sicher locker gesehn.
    DAs „Spiel“ ist kein Geheimspiel mehr und wenn Caches an solch prominenten Stellen „versteckt“ (oder besser verbaut) werden, dann muss man mit Entdeckung rechnen und das ist nichts schlimmes. Offenheit zahlt sich in den meisten Fällen aus. Und Geheimnisse werden sowieso nicht verraten.
    Lass dich von den Dummschwätzern nicht unterkriegen oder beleidigen.

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