veröffentlicht am 9. Juni. 2011
Cachewartung: Wenn eine Dose mit einem Zahlenschloß versperrt ist, ist es eigentlich der Sinn, dass man das Schloß anschließend wieder versperrt. Nun kann es sein, dass man – aus welchem Grund auch immer – das Schloß nicht wieder zu bekommt. Eine Nachricht an den Owner sollte dann selbstverständlich sein, oder? #GC2HX50 Pseudo-Earthcache: Wieder . . . → Alles lesen: Randnotizen #1
veröffentlicht am 16. Februar. 2011
Der natürliche Feind des Geocachers trägt im Allgemeinen meist grüne Kleidung. Zuerst denkt man da natürlich an die jagende Zunft, die im Auftrag des Naturschutzes mit dem Geländewagen durch den Wald fährt, um im Winter die Tiere zu füttern, die dann im Sommer abgeknallt werden. Aber das ist ein anders Thema.
Mit den anderen grünen Männchen habe ich bisher (zumindest auf Cachingtour) noch keine schlechte Erfahrung gemacht. Im Gegenteil: Der Anteil der Polizisten/-innen mit GPS ist in meinem Bekanntenkreis überdurchschnittlich hoch. Man kann die Polizei also wohl in zwei Gruppen aufteilen. weiterlesen: Die Polizei Dein Freund und Sissicacher?
veröffentlicht am 25. November. 2010
Gestern war ich noch unterwegs und neben zwei kurzen aber schönen Multis lief mir noch ein Tradi über den Weg. Es handelte sich um einen magnetischen Nano an einer Dachrinne mitten in der Stadt. Später habe ich dann erst gesehen, dass der als PMO angelegt wurde. Kann mir mal einer sagen, was so ein . . . → Alles lesen: Ein Nano als Premium only?
veröffentlicht am 27. August. 2010
Gestern war ich auf kleiner T5-Erkundungstour im Süden von Regensburg und bei dem Spaziergang durch den Wald nahm ich ein paar Tradis mit. Dabei musste ich wieder an einen Satz denken, den ich vor Wochen mal gelesen hatte: “Ein Regular sollte im Allgemeinen auch die reguläre Größe sein“. Bei 6 Dosen hatte ich gestern eine Dose . . . → Alles lesen: Cachegröße
veröffentlicht am 10. August. 2010
Es gibt Dinge, die bewirken manchmal genau das Gegenteil von dem, was sie sollen. Wenn man beispielsweise so etwas liest, wird man irgendwie magisch angezogen, statt abgeschreckt zu sein:
Nehmt keine Kinder mit, nicht mal zum draußen im Wald warten, ihr werdet mindestens drei Stunden unter Tage sein und zwischenzeitlich jedes Zeitgefühl verloren haben. Versucht nicht, den Helden zu spielen. Akzeptiert eure persönlichen Grenzen. Das Eingestehen einer Niederlage ist manchmal die beste Entscheidung. Bedenkt, dass eine Panikattacke strategisch ungünstig ist wenn zwischen euch und dem Ausgang noch viele Meter Fels liegen. Der Fels in der Höhle ist absolut stabil. Den Knochen- und Faustkeilfunden nach schon zehntausende Jahre lang. Deine Gegner sind einzig und allein deine psychische Stabilität und dein innerer Schweinehund.
Und wo findet man so etwas? Dieser Hardcore (5/5) namens Sieben Grad (GC242PB) befindet sich bei Essing, 30 Kilometer südwestlich von Regensburg. Die ganze Gegend ist durchzogen von Höhlen, manche kann man bequem durchwandern, manche gehen nur ein paar Meter ins Innere und manche sind kaum zu finden. Und dann gibt es diese eine Höhle, in der ein Cache liegt, der nicht so ganz leicht zu erreichen ist und einem viel Selbstdisziplin und Überwindung abfordert.
Um es kurz zu machen: Am Ende eines 75 Meter langen Ganges, weiterlesen: Schwitzen trotz “Sieben Grad” D5/T5
veröffentlicht am 26. Juli. 2010
Jetzt ist es also vorbei das Event des Regensburger Stammtisch und ich muss sagen, es war rundum gelungen! Mit der Burgruine Brennberg fand sich eine Location, wie man sie sich kaum besser vorstellen könnte. Schon die Anreise wurde mit sieben neuen Caches versüßt, die aber zugegebenerweise mehr was für Punktejäger waren. Dazu dann ein stilechtes Ritterturnier für die kleinen und weiterlesen: Ritter der Tupperdose
veröffentlicht am 25. April. 2010
Gestern ging es zu einem kleinen Multi ins Labertal bei Eichhofen. Das Geheimnis von Burg Loch (GCVWZ0) führt einen ins Innere der besagten Burgruine, die frei zugänglich ist. Als Freund von Höhlen, unterirdischen Gängen und Lost Places war das ein absolutes Hightlight für mich.
Vom Parkplatz an der Brauereiwirtschaft Eichhofen wurde zuerst die Laaber auf einem kleinen Steg gequert und schon hatte man einen schönen Blick auf die Reste der Burg.
weiterlesen: Untergründiges Highlight
veröffentlicht am 23. April. 2010
Mariaort ist eine kleine Ortschaft am Zusammenfluß von Naab und Donau im Westen von Regensburg. Es gibt ein Ausflugslokal und eine kleine Wallfahrtskirche. Wahrscheinlich gibt es deswegen dort auch mehrere Caches. Das Besondere an dem Ort ist, dass man das Wasser nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad überqueren kann. Die Brücken sind entweder Stege oder Eisenbahnbrücken. Möchte man mit dem Auto von einer Seite zur anderen, ist man mindestens 20 Minuten unterwegs. weiterlesen: Schneiderfahrten und Zufallsfunde
veröffentlicht am 19. April. 2010
Gestern war ich gleich in der Nähe bei “R_Jogger_11″ (GC1TXAX). Ein Mikro im Laabertal, der zu einer Serie gehört, die man beim Joggen gut mitnehmen kann. Ein paar aus dieser Serie habe ich schon gemacht und die waren alle recht schön, obwohl es meist nur Filmdosen waren. Dafür waren sie immer an erhöhten Punkten . . . → Alles lesen: Cachepflege
veröffentlicht am 8. April. 2010
Die Qualität der Caches im Regensburger Stadtgebiet ist eher durchwachsen. Viel zu viele Mikros, meist lieblose Filmdosen gibt es da. In meiner derzeitigen Homezone befindet sich aber auch das Gebiet entlang der “Schwarzen Laber”, an der ich derzeit regelmäßig jogge. Bevor der Fluß in Sinzing in die Donau mündet, durchquert er den Oberpfälzer Jura . . . → Alles lesen: Zwischen Eilsbrunn und Alling
|
|