veröffentlicht am 3. August. 2010
Aus meiner Jugendzeit kann ich mich noch an einen unterirdischen Gang erinnern, von dem es heißt, er habe einst als Fluchtweg der Ortschaft Schnaittenbach gedient. Wenn diese Sage stimmt, dann wäre er ursprünglich ungefähr fünf Kilometer lang gewesen. Der Großteil davon ist natürlich mittlerweile eingestürzt, aber den Ausgang dieses angeblichen Fluchttunnels kann man über ein kleines verstecktes Loch noch betreten. Selbst in der angrenzenden Ortschaft Holzhammer kennt kaum einer diesen Tunnel und so wurde es höchste Zeit für eine Dose. Ich habe einen kleinen Multi daraus gemacht und die Startkoordinaten weiterlesen: Nur ein Loch?
veröffentlicht am 25. Mai. 2010
Am Sonntag habe ich nach längerer Vorbereitung einen Wandercache rund durch den Wald meiner Kindheit ausgelegt. Beim Geocache “Wanderung zur Roten Marter” kommt man an ein paar interessanten Orten vorbei, die zwar jeder Einheimische kennt, zu der aber niemand die geschichtlichen Hintergründe kennt. In der Vorbereitung habe ich viel im Internet gesucht und musste dann aber bei unserem Kreisheimatpfleger Berberich anfragen, der ebenfalls aus Wernberg-Köblitz stammt. Da die Details in der Cachebeschreibung zu viel spoilern würden, nehme ich sie hier rein und hoffe, dass sie dem zukünftigen Interessierten weiterhelfen. weiterlesen: Wanderung zur Roten Marter
veröffentlicht am 25. April. 2010
Gestern ging es zu einem kleinen Multi ins Labertal bei Eichhofen. Das Geheimnis von Burg Loch (GCVWZ0) führt einen ins Innere der besagten Burgruine, die frei zugänglich ist. Als Freund von Höhlen, unterirdischen Gängen und Lost Places war das ein absolutes Hightlight für mich.
Vom Parkplatz an der Brauereiwirtschaft Eichhofen wurde zuerst die Laaber auf einem kleinen Steg gequert und schon hatte man einen schönen Blick auf die Reste der Burg.
weiterlesen: Untergründiges Highlight
veröffentlicht am 23. April. 2010
Mariaort ist eine kleine Ortschaft am Zusammenfluß von Naab und Donau im Westen von Regensburg. Es gibt ein Ausflugslokal und eine kleine Wallfahrtskirche. Wahrscheinlich gibt es deswegen dort auch mehrere Caches. Das Besondere an dem Ort ist, dass man das Wasser nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad überqueren kann. Die Brücken sind entweder Stege oder Eisenbahnbrücken. Möchte man mit dem Auto von einer Seite zur anderen, ist man mindestens 20 Minuten unterwegs. weiterlesen: Schneiderfahrten und Zufallsfunde
veröffentlicht am 19. April. 2010
Augenblicklich bin ich dabei, einen kleinen Wandermulti mit sechs Stationen + Final + Bonus zu legen. Es soll ein schöner Spaziergang durch die oberpfälzer Natur werden. Und weil es schon genug Ablese- und Zählcaches gibt, werde ich lieber sechs kleine Dosen und PETlinge verstecken, in denen es Infos zum aktuellen Ort, einen Teil vom Final und die . . . → Alles lesen: Wie macht man einen Multi muggelsicher?
veröffentlicht am 5. April. 2010
Westlich von Regensburg gibt einen besondern Mystery. Um an die Koordinaten des “Alten Hauses” zu kommen, muss man drei Travelbugs finden, die maximal 40 Kilometer im Umkreis von Regensburg platziert werden dürfen. Auf jedem dieser TBs ist ein Teil der Koordinaten für den Final. Nun ist aber einer der Travelbugs versehentlich nach Südtirol gewandert . . . → Alles lesen: Lustiger Zufallsfund
veröffentlicht am 1. April. 2010
Nachdem ich mich erst über die Mikroschwemme bei uns in der Gegend beschwert habe, musste ich natürlich da ein wenig gegensteuern und mal einen richtigen Large verstecken. Elf TBs bzw. Coins hab ich in den Friedhof der Kuscheltiere reingepackt und dazu noch alles, was die Kuscheltierabteilung von IKEA hergegeben hat. Herausgekommen ist eine Box . . . → Alles lesen: Friedhof der Kuscheltiere (GC24VB6)
|
|